Auf einer abenteuerlichen und holprigen Hinfahrt zur Naupoldsmühle (dank diverser Baustellen) lernten wir einmal das Land abseits der B7 kennen – ganz toll!
Vor Ort angekommen und schon sehnsüchtig erwartet gab es gleich das erste Highlight: Den Besuch des liebevoll eingerichteten Mühltal-Museums mit zahlreichen “kleinen Dingen”, welche aber “große Wirkung” zeigten. Generell scheint das Mühltal (nicht zuletzt wegen Mutz und Milo Barus) ein beliebtes “Ausflugsziel” zu sein.
Einen Besuch möchten wir daher allen Nicht-Teilnehmer auf jeden Fall einmal an`s Herz legen:
Hier geht es zur Naupoldsmühle …
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Und dann das zweite Highlight: Tischis liebevolle Story (oder sollte man schon von einer “Homage” sprechen?) um das/den/die eierlegende Wollmilchsau “Mutz” – Köstlich und amüsant vorgetragen, kurzweilig und mit zahlreichen Lachern der Zuhörer untermalt.
Dann knurrte aber schon der ein oder andere Magen! – Deshalb ab in die Gaststube, um das zuvor nur vom Höherensagen bekannte Mutz endlich einmal “persönlich” kennen zu lernen – in Form eines saftigen und wunderschön zart gezogenen Original Mutzbraten! (Auch ich darf mich den Empfehlungen Tischis anschließen und diesen Mutzbraten als den Besten, den ich je gegessen habe, würdigen!)
Und hier nun die Bilder:

Viele “kleine Dinge” konnte man im Mühltal-Museum entdecken …
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Liebevoll eingericht – das Mühltal-Museum!
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Nur die “Stärksten” wagten sich auf Milo Barus`s Spuren …
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30 oder 50? (Es waren 50!)
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So und nicht anders …
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“Tischi in Action” …
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Evtl. der “Bürgelsche Esel”?!?
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Wo bleibt der/das/die Mutz?
Ein toller Abend! – Euer Feedback im Regionalforum Jena | RegiOstthüringen oder als Kommentar ist herzlich wilkommen …






